Nationalpark Peneda-Gerês im Norden Portugals

Der 1971 gegründete Nationalpark erstreckt sich über mehr als 71000 Hektar entlang der nordöstlichen portugiesisch-spanischen Grenze. Sein regenreiches, von Stauseen durchzogenes Gebiet umfasst etwa 114 Dörfer mit etwa 11.000 Bewohnern. Die Flora ist vielfältig und besteht oberhalb von 1200 Metern hauptsächlich aus Pinien.

Die Vielfalt der Tierarten ist beeindruckend. In dem unübersichtlichen, bergigen Gelände leben wilde Tiere wie Rehe, Wildschweine, Otter, Wildkatzen und Füchse. Dazu kommt eine große Zahl an Vögeln, vom Rotmilan über Mäusebussarde und Hühnerhabichten bis zu Adlereulen. Auch Vipern, Nattern und Eidechsen sowie Salamander und Scheibenzüngler findet man hier.

Einige Tiere, die früher hier lebten, sind inzwischen nicht mehr in dieser Region zu finden. Die Bären verschwanden im 17. Jahrhundert. Auch der ausgestorbene Pyrenäen-Steinbock wurde zuletzt in den 1890ern gesehen. Dennoch ist der Nationalpark Penada-Gerês für die heute noch hier lebende Vielfalt an Tieren ein wichtiger Zufluchtsort in Portugal.

Im Park Peneda-Gerês befinden sich sechs kleine Campingplätze, die dazu einladen, den Nationalpark mit seinen Wanderwegen zu erkunden.

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